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was ich auch nicht wusste

eine ganz gut gemachte, vielleicht etwas einseitige kurzdoku über das loveparade desaster.
lohnt sich mal anzuschauen...

http://www.dokumentation-loveparade.com/


Von egon - veröffentlicht in Stadtleben am 30.08.2010 13:40
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Was man beim Autofahren alles nicht nehmen sollte

Lustiger Knigge über "Benimmregeln" im Auto.
Viele weitere Knigge-Regeln zu allem was geht und was nicht geht, einfach mal unter youtube schauen und schon ist der halbe tag weg.


Von egon - veröffentlicht in Psychotisch am 27.08.2010 09:00
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Jetzt offiziell - xhochn Logos sehen doof & unseriös aus

Wer googlet findet so einiges auch unseren Nachbar auf www.xhochn.eu: Kompetent, engagiert und flexibel (wahrscheinlich auch bei Adressänderungen, weil die auf der Homepage fehlt). Hier kurz ein paar Serviceleistungen (Auszug aus der Webseite):

Xⁿ Korrespondenzservice
    * Bearbeitung von allgemeiner und spezifischer Korrespondenz

Spezifische Korrespondenz. Sehr gut. Da wird es immer kompliziert und dafür brauch ich xhochn.eu (unbedingt!)...

Xⁿ Büroorganisation
    * Entwicklung eines individuellen Ordnersystems

Auch schön. Und sehr praktisch!
 
Xⁿ Kaufmännische Sachbearbeitung
    * Liquiditätsplanung
    * Erstellen von Businesplänen

Also wer Business richtig schreiben kann, dem vertrau ich selbstverständlich auch meine Liquiditätsplanung an.

Das Servicebüro ist ausgerichtet auf Mandanten und Unternehmen jeder Art und Größe. Kleinunternehmer, Freiberufler, Selbständige bis zum mittelständischen Unternehmen können vom Xⁿ Servicebüro betreut werden.
Die jeweilige Branchenzugehörigkeit ist unerheblich.

Also insgesamt kann ich die Jungs und Mädels nur empfehlen. Vor allen denjenigen die mal Dings oder Bums geregelt haben wollen. Das machen die besonders gründlich. Zufriedene Kunden sind auf jeden Fall auch voll überzeugt. VOLL.

Von xn - veröffentlicht in witz lass nach am 18.08.2010 12:41
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a man got to do what a man got to do



schaut euch mal dieses geniale video an. sehr erfrischend.

Von egon - veröffentlicht in Medienwelten am 17.08.2010 23:23
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Omar Souleyman - Yaaallaaaa

Gestern bei diesem verrückten Syrier gewesen. 60 Minuten getanzt, geschwitzt. Der größte Spaß seit langem. Yalla yalla! Ganz große Performance auf der Bühne: Leicht gelangweilt, lässig und manchmal lächelnd, immer auf und abgehend... und Yalla Yalla - (Schneller Schneller) rufend - minimal maximal! Einfach omartastisch.



In Syrien ist er ein gefeierter Held der Popszene, seine mehr als 600, größtenteils live mitgeschnittenen Kassetten und CDs finden sich in sämtlichen Musikshops des Landes. In Europa ist er erst zum zweiten Mal unterwegs – erst eine Veröffentlichung auf den US-Musikgourmet-Label Sublime Frequencies brachte ihm angemessene Wahrnehmung.

Hier wird seine Mischung aus Rhythmen der Reihentänze und der raren Volkspoesie "Atabi", unterlegt mit verzerrtem Keyboard und E-Gitarren als einzigartige syrische Techno-Variante wahrgenommen. "Rasende Beats explodieren, führen in 90er-Jahre-Trance", schrieb der „Guardian„. Nun sind die ruppigen, schrill-wilden bis melodiös-besinnlichen, aber immer extrem intensiven Songs und die improvisierten Reime auch einer rasant wachsenden Fangemeinde in USA und Europa zugänglich - zu denen auch immer mehr von Souleymans Kollegen gehören. Björk jedenfalls plant eine Kollaboration.
Haus der Kulturen der Welt

Von xn - veröffentlicht in Psychotisch am 14.08.2010 14:02
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Tierphilosophie

Hier ein Radiogespräch auf wdr5 mit dem Tierphilosoph Markus Wild, von der Humboldt Uni Berlin, der meiner Meinung nach klar nachvollziehbare Argumente für den Umgang mit anderen Lebewesen findet und die Stellung "des" Tieres im Vergleich zum Menschen näher beleuchtet.

Hier gehts zum Philosophischen Radio vom WDR5 und vielen weiteren Interviews.

Und hier direkt zum Download des Interviews.

Dazu passen hier irgendwie springende nickende, springen und schaurig schöne Kühe (fragt mich bitte nicht warum!):
(Gesehen auf nerdcore.de)
Von xn - veröffentlicht in Zusammenhänge am 22.07.2010 13:52
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egon meint

allein das video ist von höchster güte. meine güte, wie kommt man denn auf sowas???? genial
22.07.2010 um 19:42

Der tolle Mensch


Friedrich Nietzsche "Die fröhliche Wissenschaft"
Aphorismus 125
D e r  t o l l e  M e n s c h. — Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittage eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: „Ich suche Gott! Ich suche Gott!“ — Da dort gerade Viele von Denen zusammen standen, welche nicht an Gott glaubten, so erregte er ein grosses Gelächter. Ist er denn verloren gegangen? sagte der Eine. Hat er sich verlaufen wie ein Kind? sagte der Andere. Oder hält er sich versteckt? Fürchtet er sich vor uns? Ist er zu Schiff gegangen? ausgewandert? — so schrieen und lachten sie durcheinander. Der tolle Mensch sprang mitten unter sie und durchbohrte sie mit seinen Blicken. „Wohin ist Gott? rief er, ich will es euch sagen! W i r  h a b e n  i h n 
g e t ö d t e t, — ihr und ich! Wir Alle sind seine Mörder! Aber wie haben wir diess gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? Wer gab uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was thaten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? Wohin bewegt sie sich nun? Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts, vorwärts, nach allen Seiten? Giebt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht wie durch ein unendliches Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht und mehr Nacht? Müssen nicht Laternen am Vormittage angezündet werden? Hören wir noch Nichts von dem Lärm der Todtengräber, welche Gott begraben? Riechen wir noch Nichts von der göttlichen Verwesung? — auch Götter verwesen! Gott ist todt! Gott bleibt todt! Und wir haben ihn getödtet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder? Das Heiligste und Mächtigste, was die Welt bisher besass, es ist unter unseren Messern verblutet, — wer wischt diess Blut von uns ab? Mit welchem Wasser könnten wir uns reinigen? Welche Sühnfeiern, welche heiligen Spiele werden wir erfinden müssen? Ist nicht die Grösse dieser That zu gross für uns? Müssen wir nicht selber zu Göttern werden, um nur ihrer würdig zu erscheinen? Es gab nie eine grössere That, — und wer nur immer nach uns geboren wird, gehört um dieser That willen in eine höhere Geschichte, als alle Geschichte bisher war!“ — Hier schwieg der tolle Mensch und sah wieder seine Zuhörer an: auch sie schwiegen und blickten befremdet auf ihn. Endlich warf er seine Laterne auf den Boden, dass sie in Stücke sprang und erlosch. „Ich komme zu früh, sagte er dann, ich bin noch nicht an der Zeit. Diess ungeheure Ereigniss ist noch unterwegs und wandert, — es ist noch nicht bis zu den Ohren der Menschen gedrungen. Blitz und Donner brauchen Zeit, das Licht der Gestirne braucht Zeit, Thaten brauchen Zeit, auch nachdem sie gethan sind, um gesehen und gehört zu werden. Diese That ist ihnen immer noch ferner, als die fernsten Gestirne, — u n d  d o c h  h a b e n  s i e  d i e s e l b e  g e t h a n ! “ — Man erzählt noch, dass der tolle Mensch des selbigen Tages in verschiedene Kirchen eingedrungen sei und darin sein Requiem aeternam deo angestimmt habe. Hinausgeführt und zur Rede gesetzt, habe er immer nur diess entgegnet: „Was sind denn diese Kirchen noch, wenn sie nicht die Grüfte und Grabmäler Gottes sind?“ —

Wie haben wir ihn getötet? Ist nicht das Meer nur sehr viel H2O — ein bisschen gesalzen? Ist die Welt nur Eigenschaft und Rationalität? Und was bedeutet der Bedeutungsverlust? Wie müsste eine „Umwertung der Werte“ (Nietzsche) dann aussehen?

Von xn - veröffentlicht in Die Gedanken sind frei am 22.07.2010 12:25
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still-leben

es ist gar nicht so einfach, still zu leben. schon gar nicht in städten, geschweige denn ballungsräumen.
letztes wochenende wurde für für 1,5 tage die wohl meistbefahrene autobahn, die a 40, der ruhrschnell- und ruhrschleichweg, die b1 und was auch immer voll gesperrt, um ein stillleben zu kreieren. und das alls nur wegen ruhr2010, die so einige spektakuläre sachen auf die beine gestellt hat...
60 km lang gesperrt und nur für inliner, radfahrer und pedestrians freigegeben. darauf ein 60 km langer tisch aus 20000 bierzeltgarnituren und jeder menge kleinkunst. konzerten, musik und tanz und getränken und... wie anders zu erwarten: stau. fußgägngerstaus. teilweise mussten die auffahrten gesperrt werden.
denn bei wunderbarem wetter waren nicht nur 1 million menschen auf den beinen, wie gedacht, sondern mehr al 3 millionen.
ein  unheimlich krasses spektakel, aber seht euch selbst ein paar bilder und berichte an

http://www.ruhr2010.still-leben-ruhrschnellweg.de/ (Lohnenswert hier die Bildergalerie)
http://ruhr2010.arte.tv/

und da uns ruhris das noch nicht reicht, folgt die loveparade auf dem fuße. diesen samstag in der innenstadt duisburg.
möge die stadt kollabieren und sich dieser einmaligen aktion wohl bewusst sein, wenn es später ans aufräumen geht...
Fotoalbum

Auszug aus stillleben ruhr

» zum Fotoalbum

Von egon - veröffentlicht in Stadtleben am 21.07.2010 23:05
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xn meint

Scheinst der Love parade ja immer hinterher zu ziehen. Vielleicht ist sie nächstes jahr in schweden ;)

Schönes ding mit der gesperrten autobahn. War hier ausfürhlich in der Zeitung und Gegenstand so einiger Kommentare zur ruhr2010.
22.07.2010 um 11:11

Seltsame Dinge...

…im Sommer extremer als im Winter, aber auch da immer noch unglaublich. Schmerzhaft anzusehen, oder man fragt sich, wie das überhaupt funktionieren soll oder wozu sie eigentlich gedacht sind. Muss man dafür Geld bezahlen oder werden sie nur zu Testzwecken getragen? Vielleicht sind sie ja auch einfach schon kaputt? Aber warum dann nicht lieber barfuß?

Bei solcherart verunsicherten Kundinnen können die Verkäufer schon mal ungehalten werden und die Entscheidung direkt erzwingen: „Ja, was wollen Sie denn nun: Sollen die Schuhe schick sein – oder praktisch?“

Oder anders formuliert:
English women’s shoes look as if they had been made by someone who had often heard shoes described, but never actually seen any. (Margaret Halsey)

Und das nicht nur in England: Eine Kollegin von mir hat ein besonders interessantes Exemplar erwischt – die Sohle ist so starr und hoch (gegen spitze Stalagmiten? Heiße Vulkanasche? Heuschreckeninvasionen?), dass man sie schon am Umklappen der Schuhe identifizieren kann – und die auf- und abwippende taubenartige Fortbewegungsart gar nicht sehen muss. Die Treppe herunter klingt es dann eher wie ein Nilpferd, das kaum durch die Gänge passt.

Warum die Qual? Reviersicherung, Balzverhalten, Eitelkeit?

In seiner Erfindung mag ja z.B. der hohe Absatz noch Sinn gehabt haben (im Steigbügel oder als Schutz vor Straßenschmutz), aber nur damit meine Beckenstellung sich ändert tu ich mir das nicht an. Übrigens ist auch meine Kollegin nach einer Woche wieder zu Jeans und Sportschuhen zurückgekehrt.
Von kb - veröffentlicht in Das hat mich schon immer interessiert am 20.07.2010 22:01
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Nachwehen: Pictoplasma 2007



The Little Fella from tokyoplastic on Vimeo.



Von xn - veröffentlicht in Medienwelten am 10.05.2010 01:38
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Hey Mr. Wobble - Pictoplasma 2010

Das Pictoplasma Festival (eine kleinen Vorgeschmack gibt es hier) bietet Animationskunst der feinsten Art. Und auch noch etwas auf die Ohren:
Mr Wobble?
Yes?
Do you have a son named Robert, Robert Wobble, age 17?
Yes?
I'm sorry mr Wobble. You better come down to the station house. Your son is dead!
Dead? How?

aber seht selbst.


Von xn - veröffentlicht in Medienwelten am 25.04.2010 18:48
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die erde schlägt nicht zurück

sie spuckt einfach.

so oder so ähnlich titelte die tage die taz auf der ersten seite. cooler slogan fand ich.
und ich habe die ruhe genossen, und einen streifenfreien himmel über dem sonst so lauten duisburg, wo keine flieger düsseldorfs mehr zu sehen waren.

ich liebe vulkane!

Von egon - veröffentlicht in Allgemein am 22.04.2010 11:47
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FSK 18: Zum Zweiten!


Von xn - veröffentlicht in Eigenbau am 28.03.2010 16:35
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Menschen die Koffer tragen

es soll menschen geben, die wollen, dass man ihnen hilft, ihre überdimensionierten und übervoll bepackten koffer zu tragen, zu heben, zu bewegen.
und viele von ihnen könnten uns noch nicht einmal sagen, was sich alles in dieser großen box versteckt.
eigenartig. was man alles mit sich rum schleppt und doch nie braucht.

für alle, die nochmal was ganz anderes lesen wollen, als diesen gerade produzierten brei, die können mal auf meiner alten seite blaue blume.de vorbei schauen. nur noch hier zu haben. und nur für kurze zeit. und vor allem wunderbar unaktuell. ein fragment alter tage. sehr alter tage.


Von egon - veröffentlicht in Zusammenhänge am 20.03.2010 14:13
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Wären alle Präsentationen so wie die von Lawrence Lessig

Lets have fun and talk about open standards.


Von xn - veröffentlicht in Medienwelten am 13.03.2010 14:33
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