Der Artikelhaufen
Alle Artikel aller Autoren in einer laaangen Liste.
erstellt am 16.05.2012
von xn /
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Pragmatisch die Welt retten
Langzeitstudie: Nachhaltigkeit zahlt sich aus
Nachhaltigkeit rechnet sich nicht! Nur die erfolgreichen Unternehmen können sich den Luxus nachhaltiger Produkte und Prozesse leisten! Diese zwei Vorurteile gegen eine auf ökologische und soziale Themen bedachte Unternehmensführung halten sich noch immer hartnäckig. Genau das Gegenteil legt eine Langfriststudie von Robert Eccles, Professor an der Harvard Business School, Anfang dieses Jahres nahe: Unternehmen, die nachhaltiges Denken und Handeln frühzeitig umgesetzt haben, sind erfolgreicher als die Unternehmen die dies nicht taten:
Als entscheidenden Unterschied zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Unternehmen wurde die umfassende Intergation des Nachhaltigkeitsgedankens in alle Unternehmensprozesse identifiziert. Die Autoren schreiben dazu:
We compared a matched sample of 180 US-based companies, 90 of which we classify as high-sustainability and another 90 as low-sustainability. Our classification was based on the adoption of environmental, social, and governance (ESG) policies in the 1990s that reinforced a cultural commitment to sustainability. Examples of environmental policies included carbon emissions reduction policies, green supply-chain policies and energy and water-efficiency strategies. Social policies included diversity and equal-opportunity targets, work-life balance, health and safety improvement, and favouring internal promotion. Policies related to community included corporate citizenship commitments, business ethics, and human-rights criteria. Finally, other policies we accounted for related to customers, product risk and customer health and safety. Quelle
[...]
Firms in the High Sustainability group significantly outperformed firms in the Low Sustainability group in terms of both stock market performance (although both sets did better than the market as a whole) and accounting measures. Quelle
Als entscheidenden Unterschied zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Unternehmen wurde die umfassende Intergation des Nachhaltigkeitsgedankens in alle Unternehmensprozesse identifiziert. Die Autoren schreiben dazu:
The Low Sustainability firms correspond to the traditional model of profit maximisation in which social and environmental issues are predominantly regarded as “externalities” created by the firm’s actions.
The High Sustainability firms, in contrast, take into account these externalities in their decisions and operations; this is manifested in their relationships with stakeholders such as employees, customers and NGOs representing civil society. In other words, the notion of “sustainability” appears to be embedded in a holistic and multidimensional manner within and throughout the organisation. Quelle
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erstellt am 14.05.2012
von xn /
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Küchensoziologische Betrachtungen
Hamburg: Küchensoziologische Betrachtungen (3)
Die etwas bessere Gegend oder auch "Ich gönne mir mal was bei Aldi"
Hamburg Eimbüttel
Es ist paradox. Obwohl hier eindeutig nicht die ärmsten der Armen wohnen, habe ich bis jetzt zwei Aldi´s, ein Lidl und mehrere eineuroähnliche Ramschläden entdeckt.
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erstellt am 14.05.2012
von xn /
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Dinge, die sonst nie ans Licht kämen
Zweimal letzte Woche passiert:
erstellt am 13.05.2012
von xn /
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Küchensoziologische Betrachtungen
Hamburg: Küchensoziologische Betrachtungen (2)
Die etwas bessere Gegend oder auch "Hier geht es gesittet zu!"
Balkon 3. Stock, Hamburg Eimbüttel, 11:00 Uhr
Gepflegte Altbaugegend. Kategorie: Hier kann man vom (Straßen-)Boden essen. Ein etwa 50jähriger Mann, gewichste Haare, Poloshirt, hellblauer Pullover hat ein besonders interessantes Fitnessprogramm: Er hüpft auf einem Trampolin auf und ab und spannt dazu rhytmisch und mit weit ausgestreckten Armen ein elastisches Band um seinen Körper.
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Feinster britischer Akzent und Humor komprimiert in einer Minute und 16 Sekunden:
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erstellt am 12.05.2012
von xn /
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Küchensoziologische Betrachtungen
Hamburg: Küchensoziologische Betrachtungen (1)
Die etwas bessere Gegend oder auch "die ewige Wiederkehr"
Karstadt, Hamburg Eimbüttel/Osterstraße, 13:30 Uhr
Eine vierköpfige Familie betrachtet das schöne Edelstahlkochtopfset für 499 Euro. Alle sind ganz begeistert: "Guck mal Mama, da gibt es sogar eine Pfanne extra dazu! Das hier ist sogar besser als deins." Darauf die Mutter zu ihrer ca. 20 jährigen Tochter: "Ja ganz toll. Da ist ja an alles gedacht". Vater: "Und die Verarbeitung. Einfach Klasse!". Der Sohn nickt zustimmend.
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Ich bin auf Dienstreise... aber wo? Freue mich über Tipps zu Kontinent, Land und Stadt...
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Wolfgang Blau, Chefredakteur bei Zeit Online, spricht vor Parlamentariern der Enquete-Komission Internet und Digitale Gesellschaft des Deutschen Bundestages über Status und Zukunft des Internet - und es verschlägt mir den Atem*. Blau argumentiert äußerst sorgfältig und fast ohne Übertreibungen**, dass das Internet eine tiefgreifende und revolutionäre Umwälzung der Gesellschaft verursacht. Diese Umwälzung vergleicht er mit der Erfindung der Eisenbahn und des Buchdrucks, die das gesellschaftliche Leben umfassend verändert haben. Die Befürchtungen und Ablehnungen, die vor allem von den gesellschaftlich Etablierten geäußert werden, sind in ihrer Typologie - damals wie heute - fast identisch. Und ja, DIE PIRATEN werden auch erwähnt...
* Ehrlich gesagt hat mich der Herr schon das zweite Mal beeindruckt. Das erste Mal bei seinem Vortrag 2011 über "Die sieben Branchenmythen über den Zustand des Journalismus".
** Ehrlich gesagt malt er mir bei der Vorreiterolle in Sachen Internetaffinität von Zeit Online ein bisschen zu rosarotes Bild an die Wand.
* Ehrlich gesagt hat mich der Herr schon das zweite Mal beeindruckt. Das erste Mal bei seinem Vortrag 2011 über "Die sieben Branchenmythen über den Zustand des Journalismus".
** Ehrlich gesagt malt er mir bei der Vorreiterolle in Sachen Internetaffinität von Zeit Online ein bisschen zu rosarotes Bild an die Wand.
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An dieser Stelle ein kurzer Hinweis auf die Übersicht, die die Zeitschrift Monopol regelmäßig bringt: Eine Programmvorschau auf Sendungen, die um die Kunst kreisen.
Leider laufen die interessanten Sendungen zu teilweise abenteuerlichen Zeiten.
Raffael, beginnt in zehn Minuten, könnte man sich eventuell über Arte+7 anschauen. Die Dokumentation zu Venedig läuft allerdings um 4.30 Uhr - nachts! Genau wie eine andere Dokumentation auf Arte, zu "wahnsinniger" Kunst aus der Sammlung Prinzhorn, um 3.25 Uhr, keine Wiederholung! Schade.
Einerseits schön, dass die öffentlich-rechtlichen und auch manche privaten Sender dem Bildungsauftrag nachkommen. Nur an der Sendeplatzvergabe könnte man noch etwas arbeiten ...
Leider laufen die interessanten Sendungen zu teilweise abenteuerlichen Zeiten.
Raffael, beginnt in zehn Minuten, könnte man sich eventuell über Arte+7 anschauen. Die Dokumentation zu Venedig läuft allerdings um 4.30 Uhr - nachts! Genau wie eine andere Dokumentation auf Arte, zu "wahnsinniger" Kunst aus der Sammlung Prinzhorn, um 3.25 Uhr, keine Wiederholung! Schade.
Einerseits schön, dass die öffentlich-rechtlichen und auch manche privaten Sender dem Bildungsauftrag nachkommen. Nur an der Sendeplatzvergabe könnte man noch etwas arbeiten ...
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