


"Crisis of Identity, while painful at the time, are necessary to forge a stronger, more commanding self."
Erik Erikson versucht Kriesen in unseren Leben nicht als etwas vermeidbares darzustellen sondern als etwas was Menschen für die Entwicklung ihres Selbst brauchen. Ich mag diesen possitven Ansatz gegenüber den schwierigen Momenten des Lebens.
Für Erikson gibt es einen Abschnitt im Leben nach dem durchlaufen von bestimmten Identity Crisis in dem wir über unser eingenes Selbst sehr sicher werden und "Know how we are". In einer Psychoboigraphy beschreibt er dieses übrigens am Beispiel von Luther " Young Man Luther".
Erikson meint aber auch "the issue of identity is never completely solved.
Umso älter wir werden umso mehr lernen wir über uns selbst, aber bestimmte Lebensunstände die sich mit der Zeit ändern lassen uns immer wieder fragen "Wer bin ich und wo soll es hin gehen".
Ich bin mir nicht sicher ob die Generation der 20/30 Jährigen häufiger an Identitätskrisen leidet als ihre Eltern. Unsere Zeit ist so wechselnd und nichts scheint für uns sicher. Was macht es mit Menschen die sich ständig fragen müssen wie wird mein Leben morgen sein?
Zum allgemeinen Einstieg in die Psychologie kann ich euch "50 Psychology Classics" by Tom Butler Bowdon empfehlen. Super einfach geschrieben und wer möchte kann von ihm auch gleich 50 Self Help Classics kaufen. Für eine Art Eigentherpaie sozusagen.
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