Ein gutes Buch
Carl Honre "under pressure, putting the child back in childhood"

"We would all like our children to have the best of everything-possibly even to be the best at everything, its only natural. But is the modern day approach to child rearing backfiring? Today there is a danger that we are taking away the very things that make a real childhood. So how can we strike a balance between doing to much and to little"
Auch wenn ich selbst eine Art Kindheitsexperte bin und tausende Wege kenne Kinder zu bilden und zu erziehen. Frag ich mich doch immer häufger gerade aus meiner Erfahrung mit der Arbeit von kleinen Kindern ob nicht das einfache ganz hervorragend ist, nähmlich Liebe, Zeit, Einfühlungsvermögen, vertrauensvolle Beziehungen und Aufmerksamkeit. Manchmal habe ich das Gefühl das meine eigene Wissenschaft das Großziehen von Kindern vielmehr verkompliziert als es für Eltern vereinfacht. Eltern von ganz kleinen Kindern haben mittlerweile schon eine Art bildungsmission entwickelt weil sie aus dem Zusammenhang gerissene Schlagzeilen gelesen haben das die ersten 6 Lebensjahr die wichtigstens sind und entscheidend den späteren Lebensweg des Kindes prägen werden. Sollten Eltern von zweijährigen schon Förderungsprogramme entwickeln damit diese später ihr Abitur schafen siehe "Baby Einstein"
Nein, Nein, Nein. Liebe Eltern habt Zeit für eure Kinder, hört ihn zu, geht in Wälder, auf Schrottplätze, esst kein Abendbrot vor dem Fernseher, lacht, umarmt euch und geniest die philosophische Ananachie eures Kindes die euer Leben so wunderbar spannend machen wird.
Carl Honre "under pressure, putting the child back in childhood"

"We would all like our children to have the best of everything-possibly even to be the best at everything, its only natural. But is the modern day approach to child rearing backfiring? Today there is a danger that we are taking away the very things that make a real childhood. So how can we strike a balance between doing to much and to little"
Auch wenn ich selbst eine Art Kindheitsexperte bin und tausende Wege kenne Kinder zu bilden und zu erziehen. Frag ich mich doch immer häufger gerade aus meiner Erfahrung mit der Arbeit von kleinen Kindern ob nicht das einfache ganz hervorragend ist, nähmlich Liebe, Zeit, Einfühlungsvermögen, vertrauensvolle Beziehungen und Aufmerksamkeit. Manchmal habe ich das Gefühl das meine eigene Wissenschaft das Großziehen von Kindern vielmehr verkompliziert als es für Eltern vereinfacht. Eltern von ganz kleinen Kindern haben mittlerweile schon eine Art bildungsmission entwickelt weil sie aus dem Zusammenhang gerissene Schlagzeilen gelesen haben das die ersten 6 Lebensjahr die wichtigstens sind und entscheidend den späteren Lebensweg des Kindes prägen werden. Sollten Eltern von zweijährigen schon Förderungsprogramme entwickeln damit diese später ihr Abitur schafen siehe "Baby Einstein"
Nein, Nein, Nein. Liebe Eltern habt Zeit für eure Kinder, hört ihn zu, geht in Wälder, auf Schrottplätze, esst kein Abendbrot vor dem Fernseher, lacht, umarmt euch und geniest die philosophische Ananachie eures Kindes die euer Leben so wunderbar spannend machen wird.
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