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Der Goldene Ohrenesel und die Engelsfrau mit Federn wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit.


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Meine liebsten englischen Kinderbücher.
We`re going on a Bear Hunt
by Michael Rosen und Helen Oxenbury

Eine Familie versucht einen Bär zu suchen. Das Buch wird von Reimen begleitet was sich jeder super einfach merken kann und dazu führt das drei jährige sich das Buch schnappen und für ihre Freunde "vorlesen". Für kleine Kinder die schon ganz groß sein wollen. Und für Familien die eine Art Bären Urlaub planen in Kanada zum Beispiel da gibt sie ja noch zahl reich.
"We`re going on a bear hunt.
We`re goinig to catch a big one.
What a Beautiful day.
We`re not scared."
Each Peach Pear Plum
by Janet and Allan Ahlberg

In dem Buch geht darum in Bildern verschiedene Personen zu finden und die verstecken sich manchmal verflixt gut.
"Cinderella on the stairs I spy Three Bears"
The Tiger who came for Tea
by Judith Kerr

Judith Kerr hat das Buch "Als Hitler das Rosa Kaninchen stahl" geschrieben. Das Buch hab ich irgendwann mit 12 gelesen und ich war richtig überrascht so berühmte englische Bilderbücher von ihr zu finden. Kerr ist mit ihrer Familie schon in den 30er Jahren aus Deutschland nach London ausgewandert.
Das Buch mag ich so gern weil ein kleiner Junge aus meiner Kita über alle Massen Tigers mag und es auch eine der wenigen Worte ist die er täglich benutzt. Was mit 19 Monaten absolut okay ist. Also fü alle Kinder die Tiger mögen ein ganz tolles Buch den Tiger zu sich nach Hause zu holen.
Handas Suprise
by Eileen Browne

Handa hat eine Überraschung für Akeio ihrer besten Freundin. Sie geht sie allein besuchen und dabei passiert so einiges abenteuerliches. Ein Buch das eine großartige Selbstverständlichkeit dafür vermittelt Kindern genug Platz für Eigenständigkeit zu lassen.
Full Full of Love
by Trish Cooke and Paul Howard


Das Buch ist ein absolutes Liebhaben Buch und spiegelt die Kraft der Familie wieder. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Uk relativ viele Bücher die die Diversity in alltäglichen Geschichten darstellen.
We`re going on a Bear Hunt
by Michael Rosen und Helen Oxenbury

Eine Familie versucht einen Bär zu suchen. Das Buch wird von Reimen begleitet was sich jeder super einfach merken kann und dazu führt das drei jährige sich das Buch schnappen und für ihre Freunde "vorlesen". Für kleine Kinder die schon ganz groß sein wollen. Und für Familien die eine Art Bären Urlaub planen in Kanada zum Beispiel da gibt sie ja noch zahl reich.
"We`re going on a bear hunt.
We`re goinig to catch a big one.
What a Beautiful day.
We`re not scared."
Each Peach Pear Plum
by Janet and Allan Ahlberg

In dem Buch geht darum in Bildern verschiedene Personen zu finden und die verstecken sich manchmal verflixt gut.
"Cinderella on the stairs I spy Three Bears"
The Tiger who came for Tea
by Judith Kerr

Judith Kerr hat das Buch "Als Hitler das Rosa Kaninchen stahl" geschrieben. Das Buch hab ich irgendwann mit 12 gelesen und ich war richtig überrascht so berühmte englische Bilderbücher von ihr zu finden. Kerr ist mit ihrer Familie schon in den 30er Jahren aus Deutschland nach London ausgewandert.
Das Buch mag ich so gern weil ein kleiner Junge aus meiner Kita über alle Massen Tigers mag und es auch eine der wenigen Worte ist die er täglich benutzt. Was mit 19 Monaten absolut okay ist. Also fü alle Kinder die Tiger mögen ein ganz tolles Buch den Tiger zu sich nach Hause zu holen.
Handas Suprise
by Eileen Browne
Handa hat eine Überraschung für Akeio ihrer besten Freundin. Sie geht sie allein besuchen und dabei passiert so einiges abenteuerliches. Ein Buch das eine großartige Selbstverständlichkeit dafür vermittelt Kindern genug Platz für Eigenständigkeit zu lassen.
Full Full of Love
by Trish Cooke and Paul Howard

Das Buch ist ein absolutes Liebhaben Buch und spiegelt die Kraft der Familie wieder. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Uk relativ viele Bücher die die Diversity in alltäglichen Geschichten darstellen.
1 Kommentar
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04.08.2009, 09:14
Kommentar von anna
der strauss ist voll süß!
Seit dem Christian sich mit Philosophie beschäftigt lese auch ich es als eine Art Gewohnheit diverse Philosophiezeitschriften hier mein liebstes Zitat.
"Es gibt bisher keine weibliche Philosophie. Und wenn es sie gäbe, bestünde sie in der Auflösung der Philosophie, die nichts weiter ist als eine im besten Fall selbstreflekxive Tätigkeit des Mannes." Alexander Dill

Auch wenn ich von Philosophie nicht wirklich viel weiß versteh ich nicht wie in diesem Fach weibliche Perspektiven derart ignoriert werden können. Der Blaue Reiter eine philosophische Fachzeitschrift führte für seine Sonderausgabe Gespräche mit 16 Personen besser gesagt Männern keine einzige Frau war dabei. Und dabei dürfte die weibliche Rate die diese Fach studieren doch sehr hoch sein. Wird den Mädels nicht schlecht wenn sie so massiv von den ich nehme an zumeist männlichen Professoren ignoriert werden.
Es ist nicht zu fassen aber entscheind müssen Frauen immer noch massiv für ihre Gleichberechtigung kämpfen.
"Es gibt bisher keine weibliche Philosophie. Und wenn es sie gäbe, bestünde sie in der Auflösung der Philosophie, die nichts weiter ist als eine im besten Fall selbstreflekxive Tätigkeit des Mannes." Alexander Dill

Auch wenn ich von Philosophie nicht wirklich viel weiß versteh ich nicht wie in diesem Fach weibliche Perspektiven derart ignoriert werden können. Der Blaue Reiter eine philosophische Fachzeitschrift führte für seine Sonderausgabe Gespräche mit 16 Personen besser gesagt Männern keine einzige Frau war dabei. Und dabei dürfte die weibliche Rate die diese Fach studieren doch sehr hoch sein. Wird den Mädels nicht schlecht wenn sie so massiv von den ich nehme an zumeist männlichen Professoren ignoriert werden.
Es ist nicht zu fassen aber entscheind müssen Frauen immer noch massiv für ihre Gleichberechtigung kämpfen.
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Ich liebe Woody Allen. Nicht nur weil ich seinen selbstverständlichen Umgang mit eigenen psychischen Unzulänglichkeiten mag. Woody Allen spricht über Depressionen und Angstzustände wie über einen Schnupfen was ich finde durchaus berechtigt da psychische Erkrankungen nicht viel weniger auftretten als schwere Grippen. 

Ich liebe auch die wunderschönen Frauen in seinen 70 Jahre Filme. Großartige Caraktere und Kleidungsstille und Annie Hall ist meine Favortin.

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Ein gutes Buch
Carl Honre "under pressure, putting the child back in childhood"

"We would all like our children to have the best of everything-possibly even to be the best at everything, its only natural. But is the modern day approach to child rearing backfiring? Today there is a danger that we are taking away the very things that make a real childhood. So how can we strike a balance between doing to much and to little"
Auch wenn ich selbst eine Art Kindheitsexperte bin und tausende Wege kenne Kinder zu bilden und zu erziehen. Frag ich mich doch immer häufger gerade aus meiner Erfahrung mit der Arbeit von kleinen Kindern ob nicht das einfache ganz hervorragend ist, nähmlich Liebe, Zeit, Einfühlungsvermögen, vertrauensvolle Beziehungen und Aufmerksamkeit. Manchmal habe ich das Gefühl das meine eigene Wissenschaft das Großziehen von Kindern vielmehr verkompliziert als es für Eltern vereinfacht. Eltern von ganz kleinen Kindern haben mittlerweile schon eine Art bildungsmission entwickelt weil sie aus dem Zusammenhang gerissene Schlagzeilen gelesen haben das die ersten 6 Lebensjahr die wichtigstens sind und entscheidend den späteren Lebensweg des Kindes prägen werden. Sollten Eltern von zweijährigen schon Förderungsprogramme entwickeln damit diese später ihr Abitur schafen siehe "Baby Einstein"
Nein, Nein, Nein. Liebe Eltern habt Zeit für eure Kinder, hört ihn zu, geht in Wälder, auf Schrottplätze, esst kein Abendbrot vor dem Fernseher, lacht, umarmt euch und geniest die philosophische Ananachie eures Kindes die euer Leben so wunderbar spannend machen wird.
Carl Honre "under pressure, putting the child back in childhood"

"We would all like our children to have the best of everything-possibly even to be the best at everything, its only natural. But is the modern day approach to child rearing backfiring? Today there is a danger that we are taking away the very things that make a real childhood. So how can we strike a balance between doing to much and to little"
Auch wenn ich selbst eine Art Kindheitsexperte bin und tausende Wege kenne Kinder zu bilden und zu erziehen. Frag ich mich doch immer häufger gerade aus meiner Erfahrung mit der Arbeit von kleinen Kindern ob nicht das einfache ganz hervorragend ist, nähmlich Liebe, Zeit, Einfühlungsvermögen, vertrauensvolle Beziehungen und Aufmerksamkeit. Manchmal habe ich das Gefühl das meine eigene Wissenschaft das Großziehen von Kindern vielmehr verkompliziert als es für Eltern vereinfacht. Eltern von ganz kleinen Kindern haben mittlerweile schon eine Art bildungsmission entwickelt weil sie aus dem Zusammenhang gerissene Schlagzeilen gelesen haben das die ersten 6 Lebensjahr die wichtigstens sind und entscheidend den späteren Lebensweg des Kindes prägen werden. Sollten Eltern von zweijährigen schon Förderungsprogramme entwickeln damit diese später ihr Abitur schafen siehe "Baby Einstein"
Nein, Nein, Nein. Liebe Eltern habt Zeit für eure Kinder, hört ihn zu, geht in Wälder, auf Schrottplätze, esst kein Abendbrot vor dem Fernseher, lacht, umarmt euch und geniest die philosophische Ananachie eures Kindes die euer Leben so wunderbar spannend machen wird.
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Freud ist pure kreative Anachie. Freud hat ein gesamtes Konzept für die menschliche psyche entwicklt ohne sich großartig auf Studien zu berufen. Nur seine erfahrungen aus seiner Praxis und verschiedene andere Inspirartionen haben ihn seine Theorien entwicklen lassen. Und das tolle ist das viele seiner Annahmen durch Neurobiologische Forschungen heute belegt werden können. Einige auch wiederlegt das ganze Pennisneidtheater war vielleicht ein bischen zu abgedreht. Aber Fehler müssen gemacht werden dürfen.
Ein Hoch auf das aufstehlen Thesen und Theorien ohne gleich einen Beweißhammer schwingen zu müssen.
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"Crisis of Identity, while painful at the time, are necessary to forge a stronger, more commanding self."
Erik Erikson versucht Kriesen in unseren Leben nicht als etwas vermeidbares darzustellen sondern als etwas was Menschen für die Entwicklung ihres Selbst brauchen. Ich mag diesen possitven Ansatz gegenüber den schwierigen Momenten des Lebens.
Für Erikson gibt es einen Abschnitt im Leben nach dem durchlaufen von bestimmten Identity Crisis in dem wir über unser eingenes Selbst sehr sicher werden und "Know how we are". In einer Psychoboigraphy beschreibt er dieses übrigens am Beispiel von Luther " Young Man Luther".
Erikson meint aber auch "the issue of identity is never completely solved.
Umso älter wir werden umso mehr lernen wir über uns selbst, aber bestimmte Lebensunstände die sich mit der Zeit ändern lassen uns immer wieder fragen "Wer bin ich und wo soll es hin gehen".
Ich bin mir nicht sicher ob die Generation der 20/30 Jährigen häufiger an Identitätskrisen leidet als ihre Eltern. Unsere Zeit ist so wechselnd und nichts scheint für uns sicher. Was macht es mit Menschen die sich ständig fragen müssen wie wird mein Leben morgen sein?
Zum allgemeinen Einstieg in die Psychologie kann ich euch "50 Psychology Classics" by Tom Butler Bowdon empfehlen. Super einfach geschrieben und wer möchte kann von ihm auch gleich 50 Self Help Classics kaufen. Für eine Art Eigentherpaie sozusagen.
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