du fragst mich, was schlimmer ist,
die angst vor mir oder die angst vor dir.
und ich weiß, dass dich beide nicht ruhen lassen
nachts, tags und alledem dazwischen.
du fragst mich nach dem unsinn
der zeit, des lebens und alledem
und ich begreife, dass es sinn macht
über alldas nachzudenken
in der gewissheit, dass mich die gedanken überleben werden.
du fragst mich, was mich mehr beschäftigt:
die geschwindigkeit, mit der du dich veränderst
oder die die langsamkeit, die mich konsterviert
und unbeweglich macht.
und ich sehe ein, dass uns alles das
auseinander zu bringen vermag.
du fragst mich nach dem richtigen tempo,
dem takt, der ausdauern ist und doch nicht fad.
und ich merke, dass ich diese frage vor mir her schiebe,
seit ich begriffen habe, dass mein auto keine bremsen hat.
du fragst mich, wieviel selbstverachtung
ein Mensch in sich tragen kann
und meinst wohl dich selbst damit.
und ich bekenne, dass ich mir diese frage
auch schon oft gestellt habe.
du fragst mich, wie die zeit nach morgen aussehen wird,
uns zulächelnd oder ernst, gar traurig.
und ich möchte dich fragen, ob du dir sicher bist,
diese frage zusammen stellen zu wollen.
du fragst mich, wo es uns in zukunft hin verschlagen mag,
ob da, ob hier. oder ganz woanders.
und ich scherze, dass wir der attraktivität
unserer mutter erde wohl nicht entkommen werden
und der globus ja eh nur ein dorf ist.
dabei hab ich angst davor, dass es ein dorf ist,
an dessen ende man nicht schauen kann.
du fragst mich und ich unterbreche dich schnell,
denn jetzt frage ich dich: woher?
soll ich all das wissen?
die angst vor mir oder die angst vor dir.
und ich weiß, dass dich beide nicht ruhen lassen
nachts, tags und alledem dazwischen.
du fragst mich nach dem unsinn
der zeit, des lebens und alledem
und ich begreife, dass es sinn macht
über alldas nachzudenken
in der gewissheit, dass mich die gedanken überleben werden.
du fragst mich, was mich mehr beschäftigt:
die geschwindigkeit, mit der du dich veränderst
oder die die langsamkeit, die mich konsterviert
und unbeweglich macht.
und ich sehe ein, dass uns alles das
auseinander zu bringen vermag.
du fragst mich nach dem richtigen tempo,
dem takt, der ausdauern ist und doch nicht fad.
und ich merke, dass ich diese frage vor mir her schiebe,
seit ich begriffen habe, dass mein auto keine bremsen hat.
du fragst mich, wieviel selbstverachtung
ein Mensch in sich tragen kann
und meinst wohl dich selbst damit.
und ich bekenne, dass ich mir diese frage
auch schon oft gestellt habe.
du fragst mich, wie die zeit nach morgen aussehen wird,
uns zulächelnd oder ernst, gar traurig.
und ich möchte dich fragen, ob du dir sicher bist,
diese frage zusammen stellen zu wollen.
du fragst mich, wo es uns in zukunft hin verschlagen mag,
ob da, ob hier. oder ganz woanders.
und ich scherze, dass wir der attraktivität
unserer mutter erde wohl nicht entkommen werden
und der globus ja eh nur ein dorf ist.
dabei hab ich angst davor, dass es ein dorf ist,
an dessen ende man nicht schauen kann.
du fragst mich und ich unterbreche dich schnell,
denn jetzt frage ich dich: woher?
soll ich all das wissen?
1 Kommentar
Schreibe einen Kommentar
29.12.2009, 22:51
Kommentar von Ammarillis
Man weiss immer nur die Dinge zu schätzen, die man auf immer verloren hat















