Ab September hat der ehemalige Bahn-Vorstandsvorsitzende Mehdorn den Chefsessel der Fluglinie Air Berlin übernommen. Da fragt man sich schon, ob nun bald ein Flug einer Bahnreise gleicht: Frühbucherrabatte und Festlegung auf bestimmte Flüge wären ja nichts Neues, auch die Buchungssysteme sind annähernd gleich kompliziert (immer schön das Kleingedruckte lesen!).
Es wurde schon angekündigt, dass aufgrund der höheren Luftverkehrssteuer und der hohen Kerosinpreise kräftig gespart werden muss - kennen wir schon: Die Sitzplatzkapazität soll verringert werden - ab sofort gibt es also Stehplätze, für alle, die ohne Reservierung einsteigen. Unrentable Strecken werden gestrichen - in Wolfsburg fliegt die Air Berlin ja zum Glück sowieso nicht vorbei. Passagieren wird empfohlen, sich dick anzuziehen; falls die Heizung ausfällt, könnte es kalt werden. Im Zuge dessen überlegt Air Berlin, die schicken roten Decken vielleicht durch passende Mützen und Schals zu komplettieren. Im Falle ausfallender Klimaanlagen oder Lüftungen gibt es ja schon die Sauerstoffmasken. Warum hat die eigentlich keiner bei der Bahn eingeführt?
Vielleicht wird aber auch alles ganz anders, schließlich kommt der Maschinenbauingenieur Mehdorn ursprünglich aus der Flugzeugbranche. Ob wohl deshalb Fahrscheine zu Tickets und Speisewagen zu Bordrestaurants geworden sind? Bei der Börse ist Air Berlin jedenfalls schon. Und mit den netten langbeinigen Damen als Stewardessen hat er auch etwas willigere und englischer sprechende Mitarbeiter als ehemals die brummeligen Zugbegleiter. Eines ist sicher: Auf halber Strecke einfach liegen geblieben ist jedenfalls noch kein Flugzeug.
Es wurde schon angekündigt, dass aufgrund der höheren Luftverkehrssteuer und der hohen Kerosinpreise kräftig gespart werden muss - kennen wir schon: Die Sitzplatzkapazität soll verringert werden - ab sofort gibt es also Stehplätze, für alle, die ohne Reservierung einsteigen. Unrentable Strecken werden gestrichen - in Wolfsburg fliegt die Air Berlin ja zum Glück sowieso nicht vorbei. Passagieren wird empfohlen, sich dick anzuziehen; falls die Heizung ausfällt, könnte es kalt werden. Im Zuge dessen überlegt Air Berlin, die schicken roten Decken vielleicht durch passende Mützen und Schals zu komplettieren. Im Falle ausfallender Klimaanlagen oder Lüftungen gibt es ja schon die Sauerstoffmasken. Warum hat die eigentlich keiner bei der Bahn eingeführt?
Vielleicht wird aber auch alles ganz anders, schließlich kommt der Maschinenbauingenieur Mehdorn ursprünglich aus der Flugzeugbranche. Ob wohl deshalb Fahrscheine zu Tickets und Speisewagen zu Bordrestaurants geworden sind? Bei der Börse ist Air Berlin jedenfalls schon. Und mit den netten langbeinigen Damen als Stewardessen hat er auch etwas willigere und englischer sprechende Mitarbeiter als ehemals die brummeligen Zugbegleiter. Eines ist sicher: Auf halber Strecke einfach liegen geblieben ist jedenfalls noch kein Flugzeug.
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