Gestern hat der Chaos Computer Club einen sehr einleuchtenden und leicht umzusetzenden Vorschlag zu einer neuen Variante der Kulturflaterate veröffentlicht:
Sieht man einmal von der misslungenen Bezeichnung Kulturwertmark (wtf!) ab, finde ich das Konzept ziemlich klasse, auch wenn eindeutig von Flattr abgeschaut wurde. Den ganzen Entwurf dazu gibt es hier oder hier als pdf.
Zukünftig soll der Nutzer der Werke mit Hilfe des Kulturwertmark-Systems, einer Form des digitalen Micropayments, direkt bestimmen können, welche Kreativen wieviel Geld von ihm bekommen. Jeder Teilnehmer zahlt einen festen monatlichen Betrag ins System ein, den er dann in Form von Kulturwertmark an Künstler seiner Wahl vergeben kann. Als Ausgleich stehen die Werke nach einigen Jahren oder nach Erreichen einer bestimmten Kulturwertmark-Auszahlsumme jedem zur nicht-kommerziellen Nutzung zur Verfügung.
Sieht man einmal von der misslungenen Bezeichnung Kulturwertmark (wtf!) ab, finde ich das Konzept ziemlich klasse, auch wenn eindeutig von Flattr abgeschaut wurde. Den ganzen Entwurf dazu gibt es hier oder hier als pdf.
Schreibe einen Kommentar















