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erstellt am 28.05.2009
Kategorie Abgedreht

Es war während der Regentschaft Georgs III., dass die vorerwähnten Personen lebten und stritten; gut oder böse, schön oder hässlich, arm oder reich, sie alle sind nun gleich.

Stanley Kubrick ist seit gestern endgültig DER Regisseur meines Vertrauens. Sein Film "Barry Lyndon", 1975 in England, Deutschland, Frankreich und der DDR gedreht, ist die perfekte Symbiose aus überzeugender Charakterzeichnung, maßvoller Gesellschaftskritik und der für Kubrick bekannten Ästhetik und Hang zur Perfektion. In den knapp 3 Stunden, die dieser Film für sich in Anspruch nimmt, habe ich jede Einstellung und jede Szene quasi in mich aufgesogen.

Er basiert auf dem Roman Die Memoiren des Junkers Barry Lyndon (1844) von William Makepeace Thackeray. Der Film spielt im 18. Jahrhundert und zeigt die Geschichte von Aufstieg und Fall eines jungen irischen Abenteurers, der sich darum bemüht, einen festen Platz im englischen Adel für sich zu gewinnen. [via Wikipedia]

Und ja, ich fand auch schon 2001 Odyssee im Weltraum am besten, wenn das Raumschiff zu Straußs Donauwalzer minutenlangen an auf eine Raumstation zufliegt um anzudocken!!!

Wem das nicht zu viel ist, dem kann ich auch noch The Remains of the Day empfehlen.
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