Die letzte Winterkälte abwerfen. Trübe Gedanken abschütteln. Die warme Jahreszeit genießen. Kraft für Neues sammeln. Perspektiven eröffnen und dabei auch noch gut unterhalten werden? Alles möglich mit Hilfe zweier Filme die ich in den letzten Tagen gesehen habe.
OHNE LIMIT. Ein Mann der an seine Grenzen gelangt ist kommt durch Zufall an eine neue chemische Droge, die es ihm ermöglicht die gesamte Kapazität seines Gehirns zu nutzen. Damit ist es ihm möglich, nicht nur sein Buchprojekt in 4 Tagen druckreif abzugeben, unzählige Frauen flach zu legen, Geldbeträge zu potenzieren sondern auch neuen Sinn in seinem Leben zu entdecken. Leider treten ein paar unschöne Nebenwirkungen auf, er wird verfolgt und hat zudem auch noch einen begrenzten Pillenvorrat...
Auch wenn der Film etwas platt und reißerisch beginnt, ist er wegen seiner sehr erfrischenden Wendungen wirklich sehenswert. Besonders schön ist, dass er nicht die üblichen Klischees von Droge = Wirkung = Nebenwirkung = Abhängigkeit = Abgrund bedient. Wer schon einmal den Traum hatte, alles wissen, verstehen und schaffen zu können und dabei auch noch gut auszusehen, der bekommt in diesem Film Allmachtsphantasien unterhaltsam und mit etwas Tiefgang präsentiert.
DER NAME DER LEUTE ist eine unkonventionelle Liebesgeschichte zwischen einer extrovertierten Frau und einem etwas schüchternen Veterinärmediziner. Sie, Tochter einer Hippiemutter und einem künstlerisch begabten Algerier, er der Sohn französich, jüdischer Mathematiker sind so verschieden, dass die erzählte Geschichte wohl nur im französischen Kino funktionieren kann. Es macht sehr viel Spaß den beiden dabei zuzusehen, wie sie jeweils ihr Leben stemmen, sich irgendwie in einander verlieben und ihre Sicht auf Verstanden geglaubtes in Frage stellen. Der Film ist über Strecken so politisch unkorrekt, dass man oft nicht weiß ob man lachen und gleichzeitig weinen sollte. Er zeigt menschliche Eigenheiten und ihren Einfluss auf das Leben in fast schon zu treffenden Szenen. Sehr bewegendes Kino für Gefühle jenseits alltäglicher Zugeständnisse.
OHNE LIMIT. Ein Mann der an seine Grenzen gelangt ist kommt durch Zufall an eine neue chemische Droge, die es ihm ermöglicht die gesamte Kapazität seines Gehirns zu nutzen. Damit ist es ihm möglich, nicht nur sein Buchprojekt in 4 Tagen druckreif abzugeben, unzählige Frauen flach zu legen, Geldbeträge zu potenzieren sondern auch neuen Sinn in seinem Leben zu entdecken. Leider treten ein paar unschöne Nebenwirkungen auf, er wird verfolgt und hat zudem auch noch einen begrenzten Pillenvorrat...Auch wenn der Film etwas platt und reißerisch beginnt, ist er wegen seiner sehr erfrischenden Wendungen wirklich sehenswert. Besonders schön ist, dass er nicht die üblichen Klischees von Droge = Wirkung = Nebenwirkung = Abhängigkeit = Abgrund bedient. Wer schon einmal den Traum hatte, alles wissen, verstehen und schaffen zu können und dabei auch noch gut auszusehen, der bekommt in diesem Film Allmachtsphantasien unterhaltsam und mit etwas Tiefgang präsentiert.
DER NAME DER LEUTE ist eine unkonventionelle Liebesgeschichte zwischen einer extrovertierten Frau und einem etwas schüchternen Veterinärmediziner. Sie, Tochter einer Hippiemutter und einem künstlerisch begabten Algerier, er der Sohn französich, jüdischer Mathematiker sind so verschieden, dass die erzählte Geschichte wohl nur im französischen Kino funktionieren kann. Es macht sehr viel Spaß den beiden dabei zuzusehen, wie sie jeweils ihr Leben stemmen, sich irgendwie in einander verlieben und ihre Sicht auf Verstanden geglaubtes in Frage stellen. Der Film ist über Strecken so politisch unkorrekt, dass man oft nicht weiß ob man lachen und gleichzeitig weinen sollte. Er zeigt menschliche Eigenheiten und ihren Einfluss auf das Leben in fast schon zu treffenden Szenen. Sehr bewegendes Kino für Gefühle jenseits alltäglicher Zugeständnisse.1 Kommentar
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02.05.2011, 14:45
Kommentar von mb
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