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erstellt am 07.07.2011
von xn /
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Das hat mich schon immer interessiert
I am seeking for answers
According to a dominant tradition in social anthropology every culture seeks to make sense of the world and of the role of humans in it by providing answers to five basic questions:
Each culture generates a constellation of answers to these questions, forming the basic assumptions shared by members of the culture and thereby providing the moral and cognitive underpinning for their worldview and behavior.
Antal, A. B & Friedman, V. (2003), Negotiating Reality as An Approach to Intercultural Competence
- What is the character of human nature? For example, are humans "naturally" good or do they tend to evil if not properly controlled?
- What is the relationship of humans to the environment? For example, do humans control the environment, do the forces of nature control them, or do they seek harmony with their environment?
- What is the temporal focus of life? The first distinction made by anthropologists in this category refers to the primary temporal focus (past, present, or future) of a culture and the relationship between the three timeframes (e.g. does the past determine the present, is the future the most
important frame to orient one’s existence?). A second cultural distinction relating to time refers to the way people attend to activities at a point in time (e.g. is it best to focus on one thing at a time, should one engage in several things at once?) - What is the modality of human activity? For example, is the focus of human action on "being," "doing", or "becoming" (e.g. achieving tasks, on the development of the self, simply on spontaneity in living)?
- What is the relationship of humans to other humans? For example, is greater value placed on the individual than on the collectivity?
Each culture generates a constellation of answers to these questions, forming the basic assumptions shared by members of the culture and thereby providing the moral and cognitive underpinning for their worldview and behavior.
Antal, A. B & Friedman, V. (2003), Negotiating Reality as An Approach to Intercultural Competence
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erstellt am 28.06.2011
von xn /
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Das hat mich schon immer interessiert
Säge, Axt, Hammer versus Baum*
Nachdem ich hier erst vor kurzen die technische Weltbeschreibung und -anschauung kritisiert habe, möchte ich hier noch zwei Gedanken zu diesem Thema äußeren.Erstens: Technik als oft gewaltvolle Weltbeherrschung
Die Welt technisch zu verstehen, bedeutet wie dem Zitat zu entnehmen ist, sie nur auf eine Weise zu beschreiben und damit viele ihrer Aspekte auszublenden. In vielen Fällen ist die Beherrschung der Natur durch Technik auch gewaltvolle Manipulation. Das sieht man nicht nur am Einsatz von Maschinen zur Rodung von Wäldern oder dem pflügen, düngen und ernten von Feldern, sondern auch in Laboren und Experimenten wo alle Umwelteinflüsse systematisch minimiert werden. Aber auch in völlig künstlich geschaffenen Lebensräumen, wie der Stadt, wird der Kontakt mit der Natur auf die Erfahrung eines regnerischen Nachmittags reduziert und ansonsten ausgeblendet. Der moderne, technische Mensch herrscht über die Natur.
Zweitens: Im Einklang mit der Natur leben als „Gegenentwurf“
Ich denke, dass wenn die technisierte, westliche Kultur oft als als kalt und "seelenlos" charakterisiert wird, implizit die gewalttätige Beherrschung der Natur gemeint ist. Der Gegenentwurf zur Technisierung, wird daher als "Einklang" mit der Natur und Welt beschrieben, der meist durch spirituelle und mystische Elemente verdeckt wird. Dass der Mensch Teil der Natur ist und ein harmonisches Verhältnis zu ihr anstreben kann, nicht beherrschen muss, ist eher der Kerngedanke des Gegenentwurfes. Dabei wird häufig übersehen, dass der Einklang jedoch immer nur vom Menschen und nicht von der Natur aus passiert, da die Natur unbeeindruckt ihre Bedingungen vorgibt.
* Was gehört hier nicht dazu? Säge, Axt, Hammer, Baum
A1: Säge, Axt, Hammer VS Baum (Technikverliebt)
A2: Säge, Axt, Baum VS Hammer (Technikskeptisch oder auch: den Hammer brauch ich nicht immer :P)
(Dieser Text ist durch Kulturphilosophie von Oswald Schwemmer inspiriert.)
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erstellt am 18.01.2011
von xn /
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Das hat mich schon immer interessiert
Gerede und Zweideutigkeit
Wenn mir etwas noch nach 1 1/2 Jahren die Hochgefühle der Faszination entlockt, dann gehört es hier aufgeschrieben. Emotionale Wallungen habe ich zum Beispiel bei dem Gedanken an Martin Heideggers Werk Sein und Zeit, das einen großen Einfluss auf die Philosophie des 20. Jahrhunderts hatte. Der Singsang von Wortwiederholungen und -neuschöpfungen war für mich nicht nur während dem Seminar beeindruckend, sondern kommt mir während U-Bahn Fahrten immer wieder in den Kopf. Eine besonders schöne Stelle im Buch (bei der ich außerdem denke, dass ich sie verstanden habe ;D) über Verstehen, Rede, Gerede und Zweideutigkeit möchte ich im Folgenden zitieren. Dazu gibt es ein paar Erläuterungen von mir, um diese Prosa ohne Vorkenntnis verstehen zu können.
Rede und Gerede
Heidegger meint in diesem Abschnitt, das sobald wir etwas aussprechen (aber auch schreiben und jemand anderes es liest), es durch die Sprache selbst den Bezug zum eigentlichen Gegenstand des besprochen verlieren kann. Teilt mir ein Busfahrer mit, warum er dies oder das lässt oder jenes tut, werde ich ihn zwar verstehen, aber unter Umständen keinen wirklichen (echten) Bezug zum Beredeten finden, weil er mir Dinge mitteilt, die mir vielleicht nicht wichtig sind oder ich mich nur oberflächlich damit befasse. Mir bleibt dann nichts anderes übrig, als mit meinen allgemeinen Verständnis der Sache mit ihm zu kommunizieren. Das Gespräch wird auf dieser wechselseitigen Allgemeinheit verbleiben, da der jeweils andere die Sache um die es geht nur durch sein allgemeines Verständnis versteht. Dies kann dazu führen, dass sich das Beredete vollständig vom "eigentlichen Sein" des Beredeten Gegenstandes loslöst. Dies führt Heidegger zu einem neuen Problem der Zweideutigkeit: Sind wir in Gesellschaft mit anderen (Miteinandersein), sind wir der Schwierigkeit ausgesetzt, zwischen wirklich verstandenen (Rede, Bezug zum "Sein" des Gegenstandes) und nicht verstandenen (Gerede) nicht unterscheiden zu können. Es ist nicht mehr festzustellen, ob wir es im Alltag mit wirklich verstandenen (Erschlossenen) oder nur den Geredeten zu tun haben:
Zweideutigkeit
Die Zweideutigkeit ist nach Heidegger also nicht etwas was absichtlich geschieht. Es ist vielmehr so, dass wir, sobald wir mit "Anderen" sind, notwendigerweise ihrem Verständnis des Ausgesprochenen ausgeliefert sind. Da auch diese anderen Menschen (oder wie Heidegger sagt: Dasein) auch nicht mehr wissen, was sie wirklich erschlossen haben, können wir auch nicht mehr sicher sein, ob das Beredete nun Gerede ist oder Rede. Dagegen können wir, so Heidegger, nichts tun. Die Unfähigkeit etwas an diesem Umstand zu ändern bezeichnet Heidegger später als einen Teil der "Geworfenheit des Daseins".
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Rede und Gerede
Sichaussprechende Rede ist Mitteilung. Deren Seinstendenz zielt darauf, den Hörenden in die Teilnahme am erschlossenen Sein zum Beredeten der Rede zu bringen.
Gemäß der durchschnittlichen Verständlichkeit, die in der beim Sichaussprechen gesprochenen Sprache schon liegt, kann die mitgeteilte Rede weitgehend verstanden werden, ohne daß sich der Hörende in ein ursprünglich verstehendes Sein zum Worüber der Rede bringt. Man versteht nicht so sehr das beredete Seiende, sondern man hört schon nur auf das Geredete als solches. Dieses wird verstanden, das Worüber nur ungefähr, obenhin; man meint dasselbe, weil man das Gesagte gemeinsam in derselben Durchschnittlichkeit versteht.
Das Hören und Verstehen hat sich vorgängig an das Geredete als solches geklammert. Die Mitteilung »teilt« nicht den primären Seinsbezug zum beredeten Seienden, sondern das Miteinandersein bewegt sich im Miteinanderreden und Besorgen des Geredeten. [...]
Und weil das Reden den primären Seinsbezug zum beredeten Seienden verloren bzw. nie gewonnen hat, teilt es sich nicht mit in der Weise der ursprünglichen Zueignung dieses Seienden, sondern auf dem Wege des Weiter- und Nachredens. Das Geredete als solches zieht weitere Kreise und übernimmt autoritativen Charakter. (Sein und Zeit §35. Das Gerede)
Heidegger meint in diesem Abschnitt, das sobald wir etwas aussprechen (aber auch schreiben und jemand anderes es liest), es durch die Sprache selbst den Bezug zum eigentlichen Gegenstand des besprochen verlieren kann. Teilt mir ein Busfahrer mit, warum er dies oder das lässt oder jenes tut, werde ich ihn zwar verstehen, aber unter Umständen keinen wirklichen (echten) Bezug zum Beredeten finden, weil er mir Dinge mitteilt, die mir vielleicht nicht wichtig sind oder ich mich nur oberflächlich damit befasse. Mir bleibt dann nichts anderes übrig, als mit meinen allgemeinen Verständnis der Sache mit ihm zu kommunizieren. Das Gespräch wird auf dieser wechselseitigen Allgemeinheit verbleiben, da der jeweils andere die Sache um die es geht nur durch sein allgemeines Verständnis versteht. Dies kann dazu führen, dass sich das Beredete vollständig vom "eigentlichen Sein" des Beredeten Gegenstandes loslöst. Dies führt Heidegger zu einem neuen Problem der Zweideutigkeit: Sind wir in Gesellschaft mit anderen (Miteinandersein), sind wir der Schwierigkeit ausgesetzt, zwischen wirklich verstandenen (Rede, Bezug zum "Sein" des Gegenstandes) und nicht verstandenen (Gerede) nicht unterscheiden zu können. Es ist nicht mehr festzustellen, ob wir es im Alltag mit wirklich verstandenen (Erschlossenen) oder nur den Geredeten zu tun haben:
Zweideutigkeit
Wenn im alltäglichen Miteinandersein dergleichen begegnet, was jedem zugänglich ist und worüber jeder jedes sagen kann, wird bald nicht mehr entscheidbar, was in echtem Verstehen erschlossen ist und was nicht. Diese Zweideutigkeit erstreckt sich nicht allein auf die Welt, sondern ebensosehr auf das Miteinandersein als solches, sogar auf das Sein des Daseins zu ihm selbst. [...]
Dabei ist zu beachten, daß die Zweideutigkeit gar nicht erst einer ausdrücklichen Absicht auf Verstellung und Verdrehung entspringt, daß sie nicht vom einzelnen Dasein erst hervorgerufen wird. Sie liegt schon im Miteinandersein als dem geworfenen Miteinandersein in einer Welt. (Sein und Zeit §37. Die Zweideutigkeit)
Die Zweideutigkeit ist nach Heidegger also nicht etwas was absichtlich geschieht. Es ist vielmehr so, dass wir, sobald wir mit "Anderen" sind, notwendigerweise ihrem Verständnis des Ausgesprochenen ausgeliefert sind. Da auch diese anderen Menschen (oder wie Heidegger sagt: Dasein) auch nicht mehr wissen, was sie wirklich erschlossen haben, können wir auch nicht mehr sicher sein, ob das Beredete nun Gerede ist oder Rede. Dagegen können wir, so Heidegger, nichts tun. Die Unfähigkeit etwas an diesem Umstand zu ändern bezeichnet Heidegger später als einen Teil der "Geworfenheit des Daseins".
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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Allgemein wird übrigens ein Landschaftsbild bevorzugt, "der einerseits durch ein waldreiches Gebiet führe und dabei andererseits weite Aussichten biete".
"Diese Kriterien einer schönen Landschaft würden in den meisten naturpsychologischen Theorien alsdann evolutionspsychologisch auf die ursprünglichen Habitate der frühen Menschen (Gattung Homo) in der afrikanischen Baumsavanne zurückgeführt."
Genau so etwas brauch ich. Vor allem jetzt in Mitten des deutschen Winters. Savanne, Bäume (inkl. Laub), Wärme und weite Aussichten. Nicht nur immer diese kurzsichtigen Perspektiven ;-) ...
Kommentar von egon
"Diese Kriterien einer schönen Landschaft würden in den meisten naturpsychologischen Theorien alsdann evolutionspsychologisch auf die ursprünglichen Habitate der frühen Menschen (Gattung Homo) in der afrikanischen Baumsavanne zurückgeführt."
Genau so etwas brauch ich. Vor allem jetzt in Mitten des deutschen Winters. Savanne, Bäume (inkl. Laub), Wärme und weite Aussichten. Nicht nur immer diese kurzsichtigen Perspektiven ;-) ...
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14.01.2011, 01:05
Kommentar von egon
so was brauch ich...und ne tüte rechtschreibung :-)
erstellt am 13.12.2010
von egon /
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Das hat mich schon immer interessiert
mach mir ein palindrom
wer kennt diese sätze nicht, die man vorwärts wie rückwärts lesen kann, angefangen bei anna, aufgehört bei rentner. aber kennst du alle? es gibt wirklich faszinierende effekte in der sprache, das muss ich testieren. eine lustige sammlung findet man hier
http://www.gnudung.de/kram/sprache/palindrom.htm
Ade, liebe Ella, red' nie in der Allee bei Leda!
Adieu! Erfreue Ida!
Agile Liga
Alle Bananen, Anabella!
Alle necken Ella.
Amok, Oma!
Anita bat Ina.
Anita,beiss sie, bat Ina.
Anna hetzte Hanna.
Anni roch Corinna.
Anni, meide die Minna!
Bei Hexe: Hieb !
Bei Leid lieh stets Heil die Lieb.
David M. liftet Filmdiva D.
Dein Grab,Reittier, barg Neid.
Der Freibier-Fred
Die Liebe fleht : Helfe bei Leid !
Die Liebe ist Sieger, rege ist sie bei Leid.
Die liebe Tote! Beileid!
Die Liebe, Naivapostel, lebt! (Bellet so, Paviane! Beileid...)
Die Satire:Ritas Eid!
Dir, Gisela, male Ina dein Kajak! Nie, Daniela, male Sigrid!
Dracula's Alu-Card
Dreh Magiezettel um, Amulette zeig am Herd!
Du, erfror Freud?
E. liebt Beile.
E.:"Diese Liese liebt Beile, Seile, Seide."
Egale Lage !
Ein Eheleben stets, Nebelehe nie!
Ein Esel lese nie.
Ein Golf flog nie!
Ein Lama mal' nie.
Ein Neger mit Frust surft im Regen nie!
Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie.
Ein Semit tut's. Elli will. Ulli will es. Tut Tim es nie?
Eine Gans nage nie.
Eine gueldne, gute Tugend: Luege nie!
Eine Hure ruhe nie.
Eine Note betone nie.
Eine so Kesse kose nie.
Ella rueffelte Detlef fuer alle.
Er habe nie eine Bahre.
Erhöre nie eine Röhre.
Erika feuert nur untreue Fakire.
Es sass im Kajak Miss Asse.
Euere Idee: Die Reue.
Geist ziert Leben, Mut hegt Siege, Beileid trägt belegbare Reue, Neid dient nie, nun eint Neid die Neuerer, abgelebt gärt die Liebe, Geist geht, umnebelt reizt Sieg.
Gnudung
Gnutötung
Grasmitte, da kniet ein Kadett im Sarg.
Grassarg
Hermine - sie mag Ameisen im Reh.
Horst Beil liebt's roh.
Ida war im Atlas, Abdul lud Basalt am Irawadi.
Ilona liegt geil an Oli.
Kajak
http://www.gnudung.de/kram/sprache/palindrom.htm
Ade, liebe Ella, red' nie in der Allee bei Leda!
Adieu! Erfreue Ida!
Agile Liga
Alle Bananen, Anabella!
Alle necken Ella.
Amok, Oma!
Anita bat Ina.
Anita,beiss sie, bat Ina.
Anna hetzte Hanna.
Anni roch Corinna.
Anni, meide die Minna!
Bei Hexe: Hieb !
Bei Leid lieh stets Heil die Lieb.
David M. liftet Filmdiva D.
Dein Grab,Reittier, barg Neid.
Der Freibier-Fred
Die Liebe fleht : Helfe bei Leid !
Die Liebe ist Sieger, rege ist sie bei Leid.
Die liebe Tote! Beileid!
Die Liebe, Naivapostel, lebt! (Bellet so, Paviane! Beileid...)
Die Satire:Ritas Eid!
Dir, Gisela, male Ina dein Kajak! Nie, Daniela, male Sigrid!
Dracula's Alu-Card
Dreh Magiezettel um, Amulette zeig am Herd!
Du, erfror Freud?
E. liebt Beile.
E.:"Diese Liese liebt Beile, Seile, Seide."
Egale Lage !
Ein Eheleben stets, Nebelehe nie!
Ein Esel lese nie.
Ein Golf flog nie!
Ein Lama mal' nie.
Ein Neger mit Frust surft im Regen nie!
Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie.
Ein Semit tut's. Elli will. Ulli will es. Tut Tim es nie?
Eine Gans nage nie.
Eine gueldne, gute Tugend: Luege nie!
Eine Hure ruhe nie.
Eine Note betone nie.
Eine so Kesse kose nie.
Ella rueffelte Detlef fuer alle.
Er habe nie eine Bahre.
Erhöre nie eine Röhre.
Erika feuert nur untreue Fakire.
Es sass im Kajak Miss Asse.
Euere Idee: Die Reue.
Geist ziert Leben, Mut hegt Siege, Beileid trägt belegbare Reue, Neid dient nie, nun eint Neid die Neuerer, abgelebt gärt die Liebe, Geist geht, umnebelt reizt Sieg.
Gnudung
Gnutötung
Grasmitte, da kniet ein Kadett im Sarg.
Grassarg
Hermine - sie mag Ameisen im Reh.
Horst Beil liebt's roh.
Ida war im Atlas, Abdul lud Basalt am Irawadi.
Ilona liegt geil an Oli.
Kajak
2 Kommentare
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15.12.2010, 12:29
Kommentar von xn
Amok, Oma! :D
Gibts auch Sätze die rückwärts gelesen werden können und einen anderen (vielleicht satanistischen) Sinn ergeben?
Gibts auch Sätze die rückwärts gelesen werden können und einen anderen (vielleicht satanistischen) Sinn ergeben?
29.12.2010, 12:16
Kommentar von robert
Ilona liegt geil an Oli. lolz!
tjaja, "palindrom erkenner coden" steht wohl bei jedem informatik student aufm "thoretische informatik 1" übungsblatt ... aber mit ganzen sätzen is mir neu ;)
eine implementierung für einen "palindrom satz"-generator könnt aber hässlich werden, weil für computa bspw "Illona" != "an oli" is ...
naja ich schreibs mal auf den zettel "was ich code, wenn ich renter bin" direkt unter "simpler backtracking algo zum bescheissen beim ZEIT Scrabble Wettbewerb".. als namen würde sich ja GNUdung anbieten, in verbindung mit ner GPL2 ;)
@ xn:
klar gibs die: !nataS lieH
sind dann aber keine palindrome ;)
tjaja, "palindrom erkenner coden" steht wohl bei jedem informatik student aufm "thoretische informatik 1" übungsblatt ... aber mit ganzen sätzen is mir neu ;)
eine implementierung für einen "palindrom satz"-generator könnt aber hässlich werden, weil für computa bspw "Illona" != "an oli" is ...
naja ich schreibs mal auf den zettel "was ich code, wenn ich renter bin" direkt unter "simpler backtracking algo zum bescheissen beim ZEIT Scrabble Wettbewerb".. als namen würde sich ja GNUdung anbieten, in verbindung mit ner GPL2 ;)
@ xn:
klar gibs die: !nataS lieH
sind dann aber keine palindrome ;)
…im Sommer extremer als im Winter, aber auch da immer noch
unglaublich. Schmerzhaft anzusehen, oder man fragt sich, wie das überhaupt
funktionieren soll oder wozu sie eigentlich gedacht sind. Muss man dafür Geld
bezahlen oder werden sie nur zu Testzwecken getragen? Vielleicht sind sie ja
auch einfach schon kaputt? Aber warum dann nicht lieber barfuß?
Bei solcherart verunsicherten Kundinnen können die Verkäufer schon mal ungehalten werden und die Entscheidung direkt erzwingen: „Ja, was wollen Sie denn nun: Sollen die Schuhe schick sein – oder praktisch?“
Oder anders formuliert:
Und das nicht nur in England: Eine Kollegin von mir hat ein besonders interessantes Exemplar erwischt – die Sohle ist so starr und hoch (gegen spitze Stalagmiten? Heiße Vulkanasche? Heuschreckeninvasionen?), dass man sie schon am Umklappen der Schuhe identifizieren kann – und die auf- und abwippende taubenartige Fortbewegungsart gar nicht sehen muss. Die Treppe herunter klingt es dann eher wie ein Nilpferd, das kaum durch die Gänge passt.
Warum die Qual? Reviersicherung, Balzverhalten, Eitelkeit?
In seiner Erfindung mag ja z.B. der hohe Absatz noch Sinn gehabt haben (im Steigbügel oder als Schutz vor Straßenschmutz), aber nur damit meine Beckenstellung sich ändert tu ich mir das nicht an. Übrigens ist auch meine Kollegin nach einer Woche wieder zu Jeans und Sportschuhen zurückgekehrt.
Bei solcherart verunsicherten Kundinnen können die Verkäufer schon mal ungehalten werden und die Entscheidung direkt erzwingen: „Ja, was wollen Sie denn nun: Sollen die Schuhe schick sein – oder praktisch?“
Oder anders formuliert:
English women’s shoes look as if they had been made by someone who had often heard shoes described, but never actually seen any. (Margaret Halsey)
Und das nicht nur in England: Eine Kollegin von mir hat ein besonders interessantes Exemplar erwischt – die Sohle ist so starr und hoch (gegen spitze Stalagmiten? Heiße Vulkanasche? Heuschreckeninvasionen?), dass man sie schon am Umklappen der Schuhe identifizieren kann – und die auf- und abwippende taubenartige Fortbewegungsart gar nicht sehen muss. Die Treppe herunter klingt es dann eher wie ein Nilpferd, das kaum durch die Gänge passt.
Warum die Qual? Reviersicherung, Balzverhalten, Eitelkeit?
In seiner Erfindung mag ja z.B. der hohe Absatz noch Sinn gehabt haben (im Steigbügel oder als Schutz vor Straßenschmutz), aber nur damit meine Beckenstellung sich ändert tu ich mir das nicht an. Übrigens ist auch meine Kollegin nach einer Woche wieder zu Jeans und Sportschuhen zurückgekehrt.
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erstellt am 30.01.2010
von xn /
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Das hat mich schon immer interessiert
Nichtvegetarisches Gemüse - Teil I: 1 kg Rotkohl
Heute Rotkohl angesetzt. Mit Schweineschmalz. Mit Butter. Rezept: http://tinyurl.com/yl8dn69
Roch wie bei Ommma. Weiß jetzt, warum man schon 2 Stunden vor Mittag mit dem Sonntagsbraten anfängt. Rotkohl brauch ewig bis er durch ist. Relativ aufwändiges Gemüse! Macht Bretter und Kochlöffel V I O L E T T!! Bin mir noch unsicher, wie sich die "rot-V I O L E T T E Beilage zu Fleischhanswurst" in den vegetarischen Speiseplan integrieren lässt. Äpfel von Til "geborgt". Kein Nelkenvorrat. Muss noch abgeschmeckt werden. Schätze, wir werden den Mist einfrieren müssen, um vergessen zu können das er existiert...
MERKE: Beim kochen kein Postelein/Portulak essen. Wusste nicht, was man damit macht. Deswegen einfach reingebissen: 10 mal schärfer als Rettich. Dachte ich ersticke (2 Sekunden).
Roch wie bei Ommma. Weiß jetzt, warum man schon 2 Stunden vor Mittag mit dem Sonntagsbraten anfängt. Rotkohl brauch ewig bis er durch ist. Relativ aufwändiges Gemüse! Macht Bretter und Kochlöffel V I O L E T T!! Bin mir noch unsicher, wie sich die "rot-V I O L E T T E Beilage zu Fleischhanswurst" in den vegetarischen Speiseplan integrieren lässt. Äpfel von Til "geborgt". Kein Nelkenvorrat. Muss noch abgeschmeckt werden. Schätze, wir werden den Mist einfrieren müssen, um vergessen zu können das er existiert...
MERKE: Beim kochen kein Postelein/Portulak essen. Wusste nicht, was man damit macht. Deswegen einfach reingebissen: 10 mal schärfer als Rettich. Dachte ich ersticke (2 Sekunden).
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erstellt am 28.11.2009
von xn /
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Das hat mich schon immer interessiert
Warum gibt es in Deutschland Rüstungskonzerne?
Und warum lese ich so wenig über diese abscheulichen Menschen, die dort arbeiten? Ein schwarzes Brett für alle die in der Rüstungsindustrie arbeiten. Jetzt sofort. Mit Adresse.
Kommentar von egon
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29.11.2009, 13:21
Kommentar von egon
aber ein noch größeres und unübersehbar leuchtendes brett für alle, die brav vor ihrem kamin sitzen und mit aktien dieser firmen spekulieren! und ohne auch nur die panzer und granaten gesehen zu haben den tod unschuldiger menschen auf den gewissen. die finde ich noch viel schlimmer!!!













